5

Forex Broker mit niedrigsten Spreads Deutschland 2026

Detaillierter Vergleich der besten Broker für EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY - Sparen Sie bei jedem Trade

Top 5 Ranked

Schnelle Zusammenfassung

Interactive Brokers führt unser Ranking mit durchschnittlich 0,2 Pips auf EUR/USD an - ideal für Vieltrader mit hohem Volumen. Pepperstone folgt dicht dahinter mit 0,3 Pips und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für deutsche Privatanleger. Saxo Bank komplettiert die Top 3 mit stabilen 0,4 Pips und erstklassiger Regulierung durch die dänische FSA.

Unser forex spreads vergleich zeigt deutliche Unterschiede: Während Premium-Broker wie Interactive Brokers mit institutionellen Spreads punkten, bieten günstige forex broker wie eToro attraktive Gesamtpakete für Einsteiger. Die Wahl des richtigen Brokers kann bei einem typischen EUR/USD-Trade von 10.000 EUR zwischen 2 und 8 EUR Spread-Kosten bedeuten.

Unsere Bewertungsmethodik

Unsere Bewertungsmethodik

Für diesen niedrige spreads forex Vergleich haben wir die Spreads der Hauptwährungspaare EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY über einen Zeitraum von 30 Tagen gemessen. Dabei haben wir sowohl die durchschnittlichen Spreads während der europäischen Haupthandelszeiten (8:00-17:00 MEZ) als auch die Spitzen während volatiler Marktphasen erfasst.

Gewichtung unserer Kriterien:

  • Durchschnittliche Spreads (40%) - Gemessen während normaler Marktbedingungen
  • Spread-Stabilität (25%) - Wie stark schwanken die Spreads bei Volatilität?
  • Ausführungsgeschwindigkeit (20%) - Beeinflusst die tatsächlichen Handelskosten
  • Regulierung und Sicherheit (15%) - BaFin-Anerkennung und EU-Regulierung

Besonders haben wir auf die Unterschiede zwischen fixen und variablen Spreads geachtet. Variable Spreads können während der Londoner und New Yorker Überschneidung (14:00-17:00 MEZ) deutlich enger werden, während fixe Spreads Planungssicherheit bieten.

Top 5 Forex Broker mit niedrigsten Spreads

Basierend auf EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY Spreads

#1

Interactive Brokers

4.8

Ideal für: Professionelle Trader mit hohem Volumen

Durchschnittlich 0,2 Pips auf EUR/USD Institutionelle Liquidität und ECN-Zugang SEC und FCA reguliert
Min. Einzahlung: 10.000 USD Regulierung: SEC, FCA, BaFin anerkannt
Jetzt bei Interactive Brokers
#2

Pepperstone

4.6

Ideal für: Aktive Privattrader mit mittlerem Volumen

Ab 0,3 Pips EUR/USD ohne Kommission Razor-Konto mit 0,0 Pips + Kommission ASIC und FCA Doppelregulierung
Min. Einzahlung: 200 EUR Regulierung: ASIC, FCA
Pepperstone testen
#3

Saxo Bank

4.5

Ideal für: Konservative Anleger mit Fokus auf Sicherheit

Stabile 0,4 Pips auf Hauptpaare Vollbank-Lizenz und Einlagensicherung Über 25 Jahre Markterfahrung
Min. Einzahlung: 2.000 EUR Regulierung: FSA Dänemark, BaFin anerkannt
Saxo Bank besuchen
#4

eToro

4.2

Ideal für: Einsteiger und Social Trading Fans

Feste 1,0 Pips EUR/USD - keine Überraschungen Keine Kommissionen auf Forex CySEC reguliert mit deutscher Niederlassung
Min. Einzahlung: 50 USD Regulierung: CySEC, FCA
eToro ausprobieren
#5

Libertex

4.0

Ideal für: Gelegenheitstrader mit kleinen Positionen

Transparente 0,7 Pips ohne versteckte Kosten Benutzerfreundliche Plattform CySEC-Lizenz seit 1997
Min. Einzahlung: 100 EUR Regulierung: CySEC
Libertex kennenlernen

Spread-Vergleich der Top Broker

BrokerEUR/USD SpreadMindesteinzahlungBewertung
Interactive Brokers 0,2 Pips EUR/USD 10.000 USD 4.8
Pepperstone 0,3 Pips EUR/USD 200 EUR 4.6
Saxo Bank 0,4 Pips EUR/USD 2.000 EUR 4.5
eToro 1,0 Pips EUR/USD 50 USD 4.2
Libertex 0,7 Pips EUR/USD 100 EUR 4.0
Testsieger im Detail: Interactive Brokers

Testsieger im Detail: Interactive Brokers

Interactive Brokers setzt sich mit durchschnittlich 0,2 Pips auf EUR/USD an die Spitze unseres Rankings. Was diesen Broker besonders macht, ist der direkte Zugang zu institutioneller Liquidität über das IDEALPRO-System. Hier handeln Sie nicht gegen den Broker, sondern erhalten die besten verfügbaren Kurse von über 120 Banken und Dark Pools.

Die Spreads bleiben auch bei hoher Volatilität stabil - ein entscheidender Vorteil gegenüber Market Makern. Während der europäischen Haupthandelszeit haben wir sogar Spreads von nur 0,1 Pips gemessen. Allerdings richtet sich Interactive Brokers primär an erfahrene Trader: Die Mindesteinlage von 10.000 USD und die komplexe Plattform können Einsteiger abschrecken.

Für Vieltrader rechnet sich Interactive Brokers trotz der höheren Einstiegshürde. Bei einem monatlichen Handelsvolumen von 1 Million EUR sparen Sie gegenüber einem 1-Pip-Broker etwa 800 EUR pro Monat an Spread-Kosten.

Verfolger: Pepperstone überzeugt mit Flexibilität

Pepperstone belegt den zweiten Platz mit 0,3 Pips auf EUR/USD und bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für deutsche Privatanleger. Besonders clever: Sie haben die Wahl zwischen dem Standard-Konto (ab 0,3 Pips ohne Kommission) und dem Razor-Konto (ab 0,0 Pips plus 3,50 USD Kommission pro Lot).

Für Trader, die mehr als 5 Lots pro Monat handeln, ist das Razor-Konto meist günstiger. Die Ausführung erfolgt über True ECN mit direktem Marktzugang, ähnlich wie bei Interactive Brokers, aber mit deutlich niedrigerer Einstiegshürde von nur 200 EUR. Die cTrader-Plattform gehört zu den schnellsten am Markt - Durchschnittlich 40 Millisekunden Latenz zu den Liquiditätsanbietern.

Worauf Sie bei niedrigen Spreads achten sollten

Worauf Sie bei niedrigen Spreads achten sollten

Niedrige Spreads sind nur die halbe Miete. Achten Sie auf diese Faktoren, um die tatsächlichen Handelskosten zu bewerten:

Variable vs. Fixe Spreads

Variable Spreads können während ruhiger Marktphasen enger werden, weiten sich aber bei wichtigen Nachrichten dramatisch aus. Fixe Spreads bieten Planungssicherheit, sind aber meist etwas höher angesetzt.

Ausführungsqualität

Ein 0,2-Pips-Spread nützt nichts, wenn Ihre Order zu einem schlechteren Kurs ausgeführt wird (Slippage). Market Maker können bei hoher Volatilität Quotes verweigern oder verzögern.

Versteckte Kosten

  • Rollover-Gebühren - Bei Overnight-Positionen
  • Inaktivitätsgebühren - Besonders bei Premium-Brokern
  • Währungsumrechnungskosten - Bei USD-Konten für EUR-Trader

Rote Flaggen: Seien Sie vorsichtig bei Brokern, die unrealistisch niedrige Spreads bewerben (unter 0,1 Pips dauerhaft), aber keine Regulierung vorweisen können. Oft verstecken sich hier Market-Maker-Modelle mit Interessenkonflikten.

Besonderheiten für deutsche Trader

Als deutscher Trader sollten Sie besonders auf BaFin-Anerkennung und EU-Regulierung achten. Seit den neuen ESMA-Regeln von 2026 gelten verschärfte Transparenzpflichten für Spread-Angaben - Broker müssen nun quartalsweise ihre durchschnittlichen Spreads veröffentlichen.

Steuerliche Aspekte: Gewinne aus Forex-Trading unterliegen der Abgeltungssteuer von 25% plus Solidaritätszuschlag. EU-regulierte Broker führen diese automatisch ab, während Sie bei außereuropäischen Anbietern selbst deklarieren müssen.

Zahlungsmethoden: SEPA-Überweisungen sind bei allen Top-Brokern kostenlos, Sofort-Banking und Giropay werden zunehmend unterstützt. Kreditkarten-Einzahlungen können zusätzliche Gebühren verursachen, die Ihre Spread-Ersparnisse zunichte machen.

Häufige Fragen zu Forex Spreads

Welcher Broker hat die niedrigsten Spreads für Anfänger?
Für Anfänger empfehlen wir Pepperstone mit 0,3 Pips EUR/USD und einer niedrigen Mindesteinlage von 200 EUR. Die Kombination aus engen Spreads und benutzerfreundlicher Plattform ist ideal für den Einstieg.
Was ist der Unterschied zwischen fixen und variablen Spreads?
Fixe Spreads bleiben konstant, unabhängig von der Marktvolatilität. Variable Spreads schwanken je nach Liquidität und können während ruhiger Zeiten enger, bei wichtigen News aber deutlich weiter werden. Variable Spreads sind meist günstiger, aber weniger vorhersagbar.
Wie viel kann ich durch niedrigere Spreads sparen?
Bei einem typischen EUR/USD-Trade von 10.000 EUR zahlen Sie bei 0,2 Pips etwa 2 EUR, bei 1,0 Pips dagegen 10 EUR. Aktive Trader mit 50 Trades pro Monat sparen so bis zu 400 EUR monatlich durch die Wahl des richtigen Brokers.
Sind ECN-Broker immer günstiger als Market Maker?
Nicht automatisch. ECN-Broker haben meist niedrigere Spreads, verlangen aber oft Kommissionen. Market Maker können bei kleinen Handelsvolumen günstiger sein. Rechnen Sie die Gesamtkosten (Spread + Kommission) für Ihr typisches Handelsvolumen durch.
Welche Währungspaare haben die niedrigsten Spreads?
EUR/USD hat traditionell die niedrigsten Spreads (0,2-1,0 Pips), gefolgt von GBP/USD und USD/JPY. Exotische Paare wie EUR/TRY können Spreads von 15+ Pips haben. Konzentrieren Sie sich als Einsteiger auf die Hauptpaare.
Warum weiten sich Spreads bei wichtigen Nachrichten aus?
Bei hoher Volatilität reduzieren Liquiditätsanbieter ihre Bereitschaft, enge Kurse zu stellen. Das Risiko unvorhergesehener Kursbewegungen steigt, weshalb sich Spreads als Risikopuffer ausweiten. Dies ist normal und bei allen Brokern zu beobachten.
Kann ich Spreads von der Steuer absetzen?
Spreads sind Teil Ihrer Handelskosten und reduzieren automatisch Ihren steuerpflichtigen Gewinn. Bei der Abgeltungssteuer werden alle Kosten bereits vom Broker berücksichtigt. Eine separate Absetzung ist nicht nötig.
Welcher Broker ist für Scalping am besten geeignet?
Interactive Brokers und Pepperstone (Razor-Konto) eignen sich am besten für Scalping. Wichtig sind nicht nur niedrige Spreads, sondern auch schnelle Ausführung und keine Restriktionen bei kurzfristigen Trades.
Gibt es wirklich Broker mit 0-Pip-Spreads?
Ja, aber diese verlangen meist Kommissionen pro Trade. Pepperstone Razor bietet z.B. 0,0 Pips EUR/USD plus 3,50 USD Kommission pro Lot. Rechnen Sie immer die Gesamtkosten, nicht nur den beworbenen Spread.
Wie erkenne ich Spread-Manipulation?
Achten Sie auf unrealistisch niedrige beworbene Spreads ohne Regulierung, häufige Requotes bei volatilen Märkten und große Abweichungen zwischen angezeigtem und ausgeführtem Kurs. Seriöse Broker veröffentlichen transparente Spread-Statistiken.

Starten Sie mit den niedrigsten Spreads

Interactive Brokers - Testsieger mit 0,2 Pips EUR/USD

Jetzt Konto eröffnen